Tragfähigkeitssteigerung Brücke A45
Structural Joining Operations
Ingenieurleistungen nach DIN und VDI – für tragfähige Verbindungen in Brücken, Windkraftanlagen und Schienenfahrzeugen.

Tragfähigkeitssteigerung Brücke A45
Garantierte Lebensdauer Offshore-Verbund
Montagezeitreduktion ICE-Wartungshalle
Zertifizierte Klebeprozesse im Bahnbetrieb
Identität & Positionierung
Jede Klebeverbindung wird nach den geltenden technischen Regeln ausgelegt: DIN 1055 für Brückenlasten, VDI 2230 für Schrauben-Kleb-Kombinationen, VDI 2014 für das Kleben von Bauteilen und DIN 6701 für den Schienenfahrzeugbau. Wir prüfen, rechnen nach und dokumentieren lückenlos.
Normenkonformität ist kein Ziel, sondern Voraussetzung.Unsere Kunden sind Bauämter, Bahnbetreiber und Energieunternehmen, die Tragwerke unter Extrembedingungen instand setzen oder ertüchtigen. Wir arbeiten an Brückenpfeilern, Offshore-Türmen und ICE-Wartungshallen – dort, wo eine lösbare Verbindung keine Option ist.
Hochfeste Klebeverbindungen für dauerhafte Tragwerke.Wir begleiten Klebeprozesse von der Materialauswahl über die Applikation bis zur zerstörungsfreien Prüfung. Unser Team schult das Personal vor Ort und auditiert die Fertigung nach DIN EN ISO 9001 und branchenspezifischen Standards. Jede Verbindung wird dokumentiert und rückverfolgbar gemacht.
Zertifizierte Prozesse – von der Planung bis zur Freigabe.Nächster Schritt
Fordern Sie ein unverbindliches Angebot für Ihre strukturelle Klebverbindung an. Wir prüfen Ihre Lastfälle nach DIN 1055 und VDI 2230.
Angebot anfordernJede Klebeverbindung wird nach DIN 1055 und VDI 2230 ausgelegt – nachweisbare Lastreserven für Brücken und Hochbauten.
Unsere Klebesysteme bestehen beschleunigte Alterungstests nach DIN EN ISO 9142 – speziell für Offshore- und Tunnelumgebungen.
Wir auditieren und zertifizieren Klebeprozesse im Schienenfahrzeugbau – inklusive Schulung des Wartungspersonals vor Ort.
Durch strukturelle Klebetechnik ohne Schalungsarbeiten verkürzen sich Sperrzeiten auf ein Minimum – Verkehr bleibt fließend.
Stahl-Beton-Verbunde für Windkraftanlagen und Industriehallen – dynamisch geprüft und durch den Germanischen Lloyd zertifiziert.
Antworten zu Normen, Verfahren und Qualitätssicherung im Industriekleben – ohne juristischen Ballast.
Wir arbeiten nach DIN 1055 für Brückenlasten, DIN 6701 im Schienenfahrzeugbau und DIN EN ISO 9142 für Alterungstests. Jede Verbindung wird nach der für das Bauteil geltenden Norm ausgelegt und dokumentiert.
Die VDI 2230 beschreibt die Berechnung von Schraubenverbindungen. Bei hybriden Fügungen – Klebung plus mechanische Sicherung – nutzen wir diese Richtlinie, um die Wechselwirkung zwischen Klebstoff und Schraube zu bemessen. So entstehen redundante, prüfbare Anschlüsse.
Das hängt von Lastkollektiv und Umgebung ab. Für Offshore-Windkraftanlagen weisen wir eine Lebensdauer von 25 Jahren nach – beschleunigte Alterung nach DIN EN ISO 9142 und zyklische Prüfungen bestätigen das. Für Brücken und Hallen gelten je nach Einzelfall 15 bis 30 Jahre.
Ja. Wir setzen Ultraschallprüfung und Thermografie ein, um Lufteinschlüsse oder Fehlstellen in der Klebeschicht zu erkennen. Die Prüfintervalle richten sich nach VDI 2221 und werden im Wartungsplan festgehalten.
Das ist unser Kerngeschäft. Wir applizieren hochfeste Epoxidharze auf vorbereitete Betonoberflächen, oft unter laufendem Verkehr. Die statische Nachrechnung erfolgt nach DIN 1055, die Ausführung nach VDI 2014. Ein aktuelles Beispiel ist die A45-Talbrücke Remsdal.
Wir schulen nach DIN 6701 und VDI 2014 – von der Oberflächenvorbereitung über die Applikation bis zur zerstörungsfreien Prüfung. Die Schulung umfasst einen praktischen Teil an Originalbauteilen und endet mit einer Zertifikatsprüfung.