Structural Joining Operations

Hochfeste Klebetechnik für die Infrastruktur von morgen

Ingenieurleistungen nach DIN und VDI – für tragfähige Verbindungen in Brücken, Windkraftanlagen und Schienenfahrzeugen.

Ingenieur prüft Klebeverbindung an einer Stahlkonstruktion
18 %

Tragfähigkeitssteigerung Brücke A45

25 Jahre

Garantierte Lebensdauer Offshore-Verbund

30 %

Montagezeitreduktion ICE-Wartungshalle

DIN 6701

Zertifizierte Klebeprozesse im Bahnbetrieb

Identität & Positionierung

Structural Joining Operations – S.J.O.

Wir sind ein Ingenieurbüro für hochfeste industrielle Klebverbindungen und strukturelle Integrität. Unsere Arbeit folgt den DIN-Normen und den Richtlinien des Vereins Deutscher Ingenieure (VDI). Wir planen, berechnen und realisieren Fügeverbindungen für Brücken, Windkraftanlagen und Schienenfahrzeuge – immer unter laufendem Betrieb und mit garantierter Langzeitbeständigkeit.

Fachplanung nach DIN & VDI

Jede Klebeverbindung wird nach den geltenden technischen Regeln ausgelegt: DIN 1055 für Brückenlasten, VDI 2230 für Schrauben-Kleb-Kombinationen, VDI 2014 für das Kleben von Bauteilen und DIN 6701 für den Schienenfahrzeugbau. Wir prüfen, rechnen nach und dokumentieren lückenlos.

Normenkonformität ist kein Ziel, sondern Voraussetzung.

Fügetechnik für kritische Infrastruktur

Unsere Kunden sind Bauämter, Bahnbetreiber und Energieunternehmen, die Tragwerke unter Extrembedingungen instand setzen oder ertüchtigen. Wir arbeiten an Brückenpfeilern, Offshore-Türmen und ICE-Wartungshallen – dort, wo eine lösbare Verbindung keine Option ist.

Hochfeste Klebeverbindungen für dauerhafte Tragwerke.

Prozesssicherheit & Zertifizierung

Wir begleiten Klebeprozesse von der Materialauswahl über die Applikation bis zur zerstörungsfreien Prüfung. Unser Team schult das Personal vor Ort und auditiert die Fertigung nach DIN EN ISO 9001 und branchenspezifischen Standards. Jede Verbindung wird dokumentiert und rückverfolgbar gemacht.

Zertifizierte Prozesse – von der Planung bis zur Freigabe.

Nächster Schritt

Ihr Projekt – unsere Verbindungstechnik

Fordern Sie ein unverbindliches Angebot für Ihre strukturelle Klebverbindung an. Wir prüfen Ihre Lastfälle nach DIN 1055 und VDI 2230.

Angebot anfordern

Präzise Verbindungen für kritische Infrastruktur

01

DIN-konforme Tragwerksicherheit

Jede Klebeverbindung wird nach DIN 1055 und VDI 2230 ausgelegt – nachweisbare Lastreserven für Brücken und Hochbauten.

02

Korrosionsbeständigkeit über 25 Jahre

Unsere Klebesysteme bestehen beschleunigte Alterungstests nach DIN EN ISO 9142 – speziell für Offshore- und Tunnelumgebungen.

03

Prozesszertifizierung nach DIN 6701

Wir auditieren und zertifizieren Klebeprozesse im Schienenfahrzeugbau – inklusive Schulung des Wartungspersonals vor Ort.

04

Montage unter laufendem Betrieb

Durch strukturelle Klebetechnik ohne Schalungsarbeiten verkürzen sich Sperrzeiten auf ein Minimum – Verkehr bleibt fließend.

05

VDI-2014-gerechte Hybridfügung

Stahl-Beton-Verbunde für Windkraftanlagen und Industriehallen – dynamisch geprüft und durch den Germanischen Lloyd zertifiziert.

Häufige Fragen zur Klebetechnik

Antworten zu Normen, Verfahren und Qualitätssicherung im Industriekleben – ohne juristischen Ballast.

Welche DIN-Normen sind für Ihre Klebeverbindungen maßgeblich?

Wir arbeiten nach DIN 1055 für Brückenlasten, DIN 6701 im Schienenfahrzeugbau und DIN EN ISO 9142 für Alterungstests. Jede Verbindung wird nach der für das Bauteil geltenden Norm ausgelegt und dokumentiert.

Was bedeutet die VDI 2230 für Ihre Klebeprozesse?

Die VDI 2230 beschreibt die Berechnung von Schraubenverbindungen. Bei hybriden Fügungen – Klebung plus mechanische Sicherung – nutzen wir diese Richtlinie, um die Wechselwirkung zwischen Klebstoff und Schraube zu bemessen. So entstehen redundante, prüfbare Anschlüsse.

Wie lange halten Ihre Klebeverbindungen unter Industriebedingungen?

Das hängt von Lastkollektiv und Umgebung ab. Für Offshore-Windkraftanlagen weisen wir eine Lebensdauer von 25 Jahren nach – beschleunigte Alterung nach DIN EN ISO 9142 und zyklische Prüfungen bestätigen das. Für Brücken und Hallen gelten je nach Einzelfall 15 bis 30 Jahre.

Prüfen Sie die Klebefugen zerstörungsfrei?

Ja. Wir setzen Ultraschallprüfung und Thermografie ein, um Lufteinschlüsse oder Fehlstellen in der Klebeschicht zu erkennen. Die Prüfintervalle richten sich nach VDI 2221 und werden im Wartungsplan festgehalten.

Können Sie bestehende Stahlbetonbrücken nachträglich klebtechnisch verstärken?

Das ist unser Kerngeschäft. Wir applizieren hochfeste Epoxidharze auf vorbereitete Betonoberflächen, oft unter laufendem Verkehr. Die statische Nachrechnung erfolgt nach DIN 1055, die Ausführung nach VDI 2014. Ein aktuelles Beispiel ist die A45-Talbrücke Remsdal.

Welche Schulungen bieten Sie für das Wartungspersonal an?

Wir schulen nach DIN 6701 und VDI 2014 – von der Oberflächenvorbereitung über die Applikation bis zur zerstörungsfreien Prüfung. Die Schulung umfasst einen praktischen Teil an Originalbauteilen und endet mit einer Zertifikatsprüfung.

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